Eurocircuits Printed Circuits Blog

was uns bei Eurocircuits beschäftigt, Projekte an denen wir arbeiten, neue Ideen, Hintergrund-Informationen und eine Plattform auf der Sie mitmachen können, Ihre Meinungs sagen können und uns dahin lenken können, was wichtig für Sie als Entwickler ist.

Eine Gruppe von Studenten der ETH Zürich arbeitet an der Entwicklung des treppensteigenden Rollstuhls Scewo.

Der elektrische Rollstuhl kann für Menschen, die sich regelmäßig im Rollstuhl bewegen eine große Hilfe im Alltag sein. Somit können Gebäudeeingänge mit Schwellen, unebene Wege, steile Rampen oder Treppen mit Hilfe dieser Entwicklung in Zukunft gemeistert werden. Eurocircuits durfte mit seinem Sponsoring in Gestalt von Leiterplatten auch einen Beitrag leisten. Die notwendige Elektronik ist dabei in zwei Boards unterteilt:

Power-Board mit Stromsensor, Spannungsverteilung, div. Sicherungen, DC-DC-Konverter (von 48V auf 24V) sowie 4 LED-Treiberbausteinen, welche uns zukünftig auch das Dimmen der Lichter erlauben. Hier haben wir von Eurocircuits einen extra dicken Kupferfilm bestellt (95 µm) um die Leiterbahnen nicht allzu breit dimensionieren zu müssen und den Print kompakt zu halten.

Logic-Board mit allen nötigen Sensor- und Bus-Anschlüssen, Not-Aus-Abschaltung, sowie einigen Hilfschips wie PWM-Treiber, Speaker oder Logic-Level-Spannungswandlern. Ausserdem findet sich hier die Verbindung zu unserer Computation-Unit, einem Toradex Ixora Board (über das breite Flachbandkabel).

Die ETH Zürich ist für den CYBATHLON Wettkampf im Oktober somit bestens vorbereitet.

http://scewo.ch/

http://www.cybathlon.ethz.ch/die-disziplinen/Rollstuhl-Parcours.html

Wir wünschen dem Team viel Erfolg.

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veröffentlicht am:
08 Sep 2016
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Für die TUfast haben wir Leiterplatten für einen Hardware-in-the-Loop Prüfstand gesponsert.

 

Hauptziel des HiL-Prüfstandes ist es Zeit während des Autobaus zu gewinnen um mehr Testkilometer mit dem Rennwagen absolvieren zu können. Fehler in der Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Komponenten können bereits im Vorfeld erkannt werden, bevor diese im Auto installiert sind. Dabei geht es vor allem um die Erkennung falscher Pin Belegungen in der Niederspannung, Fehler in der Programmierung des CAN-Frames, Fehler in der Abschaltung, Fehler bei der Konvertierung analoger Sensorwerte in digitale Werte, falsche Berechnung der Sensorwerte.

Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Nachhaltigkeit. So soll der Prüfstand nicht nur mit dem aktuellen Auto arbeiten, sondern mit leichten Modifikationen an die Autos der nächsten Generationen angepasst werden können. Auch die platzsparende, kompakte Bauweise ist hervorzuheben.

 

Wir freuen und mit dem geleisteten Sponsoring dem TUfast e.V. Racing Team der TU München einen Beitrag zu leisten um ein interessantes und wichtiges Projekt zu realisieren.

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veröffentlicht am:
16 Jun 2016
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Als langjähriger Partner des Herkules Racing Team haben wir auch in 2015 das Team der Universität Kassel mit unseren Leiterplatten unterstützt.

Damit möchten auch wir einen Beitrag leisten, dass der in 1981 ins Leben gerufene internationale Formula Student Wettbewerb für Konstruktion und Design, vom Herkules Racing Team erfolgreich durchgeführt werden kann.

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Der aktuelle Verbrennungsmotor auf Basis einer Suzuki GSXR 600 leistet bei 84PS rund 59Nm Drehmoment. Das Auto mit eigen entwickeltem Fahrwerk besitzt außerdem eine Titan Abgasanlage.

Durch ein CAN-Bus System kann ein selbst entwickelter Datenlogger auf FPGA Basis die Kommunikation zwischen Motorsteuergerät und Laptop per Funkverbindung realisieren.

Beim diesjährigen Formula Student Germany in Hockenheim erreichte das Herkules Racing Team einen hervorragenden 14 Platz und damit auch die bisher beste Platzierung die je auf einem Formula Student Wettbewerb in Hockenheim erreicht wurde.

Wir Gratulieren und wünschen auch in Zukunft dem HRT viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit.

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veröffentlicht am:
21 Nov 2015
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Eurocircuits unterstützt das Formular Student Team der Universität München.

Seit 2006 arbeiten wir mit dem enthusiastischen Team der Uni München zusammen und stellen die Leiterplatten für ihr Formular Student Projekt zur Verfügung. Im folgenden überlassen wir es den Worten von Christopher Römmelmayer über das Projekt und deren Erfahrungen zu berichten.

Team Mitglied, Christopher Römmelmayer, schrieb:

Hallo Herr Dörr,

ich melde mich wieder bei Ihnen, da wir noch eine letzte Platine bestellt haben und ich zudem einen kurzen Rückblick zum Auto geben wollte.

Auf nachfolgende zwei Bildern ist unsere Control Unit zu sehen, in der viele Platinen von Ihnen untergebracht sind, welche alle wichtige Aufgaben im Auto übernehmen.

Darunter fällt beispielsweise die Spannungs- und Stromüberwachung in unserem Niedervolt-System oder die Berechnung des Drehmoments für unsere vier Antriebsmaschinen.

Weitere Bilder zeigen unser Elektroauto und das Team. Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Jahr mit unserem ersten Allradfahrzeug tolle Ergebnisse erzielen konnten.

Unter http://tufast-etechnology.de/ finden Sie gleich auf der Titelseite einige Berichte zu Wettbewerben und Bilder.

Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung!

Viele Grüße

Christopher Römmelmayer

Wir sind stolz Teil dessen zu sein und haben dem nichts weiter hinzuzufügen. Mehr über das Team kann man hier erfahren: http://www.tufast.de/

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veröffentlicht am:
30 Mar 2015
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Masterstudent Thierry Frising erhält Student Paper Award unter der Leitung von Prof. Dr. Volpe

Thierry Frising hat einen Würfel entwickelt, mit dem sich komplexe Steuerungen intuitiv und komfortabel bedienen lassen. Die dazu benötigten Leiterplatten wurden von Eurocircuits in einem Sponsering beigestellt.

Ein schöner Erfolg für Masterstudent Thierry Frising und die Hochschule Aschaffenburg im Studiengang Elektro- und Informationstechnik.  Bei der Electronic Displays Conference in Nürnberg wurde er mit dem ersten Platz des Student Paper Award geehrt.
Die ausgezeichnete Veröffentlichung entstand im Rahmen seiner Masterarbeit, die er im Labor für Mikrocomputertechnik, unter der Leitung von Prof. Dr. Volpe durchführt.

Hier beschäftigt sich Frising mit der Entwicklung von alternativen Bedienkonzepten für Mensch-Maschine-Interaktionen. Mit der Entwicklung des würfelförmigen Handgeräts ist es gelungen, ein neuartiges dreidimensionales Ein- und Ausgabegerät zu präsentieren. Der aus sechs Displays und mit MEMS Sensoren bestückte Würfel, kann unterschiedlichste Informationen anzeigen. Ebenso ist es möglich unterschiedliche Aktionen über die Displays auszuwählen. Dabei erkennt der Würfel automatisch, die vom Bediener ausgeführten Drehbewegungen und reagiert entsprechend. Weitere Funktionen können durch Tippen auf den einzelnen Displays ausgelöst werden. Welche Funktion ausgelöst wird, ist abhängig davon, welches Display man gewählt hat. Mit diesem neuartigen Konzept lassen sich komplexe Steuerungen intuitiv bedienen und visualisieren.  So ist es denkbar, dass in Zukunft Steuerungen oder die Bedienung von Computerprogramme einfacher, komfortabler und kompakter werden.

Poster_edC_Cube.PDF

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veröffentlicht am:
26 Mar 2015
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Workshop und Sponsoring an der TUfast Garching

Eurocircuits und CadSoft haben erneut die Gelegenheit wahrgenommen, um einen weiteren Workshop an einer Universität zu gestalten. Diesmal war es die TUfast in Garching bei der beide Firmen auch als Sponsor für den Formula SAE Wettbewerb in Erscheinung treten.

 

Zunächst wurde von Uwe Dörr die Herstellung eines 4-Lagen Multilayers anhand von Anschauungsmaterial erläutert. Dies hat sich im Laufe der Zeit so bewährt, so dass zunächst einmal jeder Teilnehmer einen Einblick in die täglichen Herausforderungen aus Sicht eines Herstellers bekommt.

 

Im Anschluss hat Richard Hammerl EAGLE vorgestellt und eine Vorschau auf EAGLE V7 gegeben.

 

Nach der Einführung hatten die Studenten Zeit und Gelegenheit ihre eigenen Probleme beim täglichen Layouten vorzubringen. Richard Hammerl konnte wieder einmal seinen Teil dazu beitragen, dass in Zukunft effizienter gearbeitet werden kann.

 

 

Zum Abschluss liessen es sich die Studenten nicht nehmen ihren Rennwagen vorzustellen. Es war schon sehr beeindruckend den Rennboliden aus nächster Nähe zu sehen. Das abgebildete Auto ist ein rein elektrisches Fahrzeug, das ohne Verbrennungsmotor auskommt und kann bei idealen Bedingungen in ca. 2,8sec von 0-100km/h beschleunigen. Er hat 100 kW Leistung und kann  im Renneinsatz 22 km Rennstrecke bewältigen. Des Weiteren besteht das Fahrzeug zur Gewichtsreduzierung größtenteils aus selbst gefertigtem Carbon.

Die anwesenden Studenten haben mit sehr viel Enthusiasmus, Know How und Ehrgeiz gezeigt, dass Sponsering wirklich Sinn und Spaß macht.

Mit diesen Eindrücken

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veröffentlicht am:
17 Mar 2014
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